V-CARD-Motiv (c) Peter Mathis - Vorarlberg Tourismus
Branchenbrief März 2025

V-CARD auf Karton oder Smartphone

Neue V-CARDs sind ab heuer nicht mehr aus Plastik, sondern aus Karton. Der Lagerbestand an Plastikkarten wird aus Gründen der Nachhaltigkeit im Laufe der Saison aufgebraucht, die Umstellung erfolgt also schrittweise. Alternativ gibt es die V-CARD als MobileCARD fürs Smartphone.

Die stolze Summe von rund 20.000 V-CARDs verkauft Vorarlberg Tourismus Jahr für Jahr. Mit ihr können Nutzer:innen zwischen dem 1. Mai und 31. Oktober über 90 Ausflugsziele entdecken und einmal nutzen: von der Pfänderbahn bis zum Lechmuseum im Huber Hus, vom Freibad Bezau bis zur Silvretta Hochalpenstraße.

Alternativen zu Plastik
Im Laufe der Saison werden die bisherigen Plastikkarten auf Karton umgestellt. Eine zweite Neuerung gibt es 2025: „Wir stellen die V-CARD erstmals digital zur Verfügung. Die MobileCARD wird per E-Mail zugestellt und kann in der Wallet-App auf dem Smartphone gespeichert werden“, erklärt Andreas Csörgo, Produktmanager V-CARD.

Übrigens: Bei der Osteraktion vom 7. bis zum 21. April sparen Interessierte 15 Prozent. Statt den regulären Preisen von 88 für Erwachsene und 44 Euro für Kinder kostet sie in diesem Zeitraum nur 75 bzw. 37,50 Euro. Inhaber:innen des Vorarlberger Familienpasses zahlen 66 bzw. 33 Euro. Für Kinder unter 7 Jahren ist die V-CARD frei.

Familienwanderung in Gargellen (c) Daniel Zangerl - Gargellner Bergbahnen GmbH
Familie an der Talstation Palüdbahn (c) Alex Kaiser - Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH

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