Das war
Riders in Residence 2026
Vorarlberg Tourismus setzte gemeinsam mit buero balanka das neue Rad- und Bike-Projekt „Riders in Residence“ um.
Wie fühlt sich Vorarlberg auf zwei Rädern an? Nach Seeufer und Passstraße, nach Trail und Alpe, nach Gravelwegen, Einkehr, Baukultur und kurzen Wegen zwischen Berg und Tal. Mit „Riders in Residence“ wurde das Radfahren in Vorarlberg aus der Perspektive echter Radfans erzählt.
Radfahren ist mehr als nur ein Sport. Es ist eine ganze besondere Art und Weise, ein Land zu entdecken: landschaftlich, kulturell, kulinarisch und persönlich. Genau hier setzte das neue Projekt „Riders in Residence“ an, das Vorarlberg Tourismus gemeinsam mit buero balanka, Büro für Kommunikation und Veranstaltungen, entwickelt und umgesetzt hat.
Vom 4. bis 6. September wurden ausgewählte Rider, Paare, Familien und Freundesgruppen nach Vorarlberg eingeladen. Sie verbrachten ein kuratiertes Wochenende in einer der sechs Vorarlberger Destinationen und erzählten ihre Erlebnisse aus ihrer eigenen Perspektive auf Social Media.
Das Projekt griff mehrere Entwicklungen auf, die den Tourismus derzeit prägen: Rad- und Bikeurlaub werden vielfältiger und Reiseinspiration entsteht immer stärker über persönliche Empfehlungen und Social Media. Destinationen suchen daher nach glaubwürdigen Wegen, ihre Angebote nicht nur zu zeigen, sondern erlebbar zu machen. „Riders in Residence“ verbindet diese Zugänge in einem neuen Format: Statt einer einzelnen Musterroute oder klassischen Werbeinszenierung entstanden unterschiedliche Geschichten von Menschen, die Vorarlberg auf zwei Rädern entdecken.
Jede Person oder Gruppe erhielt ein zur Region und zum eigenen Fahrstil passendes Programm: mit ausgewählten Touren, regionalen Erlebnissen, Tipps für unterwegs und professioneller Foto- und Videobegleitung. Geplant waren unterschiedliche Radformen wie Gravel, Rennrad, Mountainbike, Bike & Hike, Genussrad und Familienradeln.
So entstand ein vielstimmiger Blick auf Vorarlberg: vom Mountainbike-Trail bis zur Genussroute, vom Gravel-Erlebnis bis zur Familientour, von der sportlichen Passstraße bis zum entspannten Radwochenende mit regionalen Begegnungen. Die Teilnehmenden wurden dabei nicht zu Werbefiguren, sondern zu Protagonist:innen ihrer eigenen Radgeschichte. Sie zeigten, was sie unterwegs gesehen, erlebt und mitgenommen haben.
„Vorarlberg steht für kuratierte Qualität, nicht für Masse. Deshalb ging es bei „Riders in Residence“ nicht darum, möglichst laut aufzutreten, sondern gute Geschichten entstehen zu lassen. Wir möchten Menschen einladen, die mit offenen Augen und Respekt vor Natur und Umwelt unterwegs sind und ihre Eindrücke ehrlich teilen“, sagt Maximilian Hugl (Radkoordinator, Vorarlberg Tourismus).
Das waren die Programmpunkte
Alle Riders wurden in unterschiedlichen Regionen untergebracht und fuhren unterschiedliche Fahrraddisziplinen:
Region Alpenregion Bludenz
- Freundesgruppe, vier Personen
- MTB-Trail
- Unterkunft: Barga 153
- Biken im Bikepark Brandnertal
Region Bodensee-Vorarlberg
- Female Cycling Force, vier Personen
- Rennrad
- Unterkunft: Peterhof Chalets Furx
- Touren
Region Bregenzerwald
- Paar, 2 Personen
- Gravelbike
- Unterkunft: Hotel Rössle Au
- Touren
Region Kleinwalsertal
- Familie, drei Personen
- Gravel/Trekking Family
- Unterkunft: Genuss- und Aktivhotel Sonnenburg
- Touren
Region Klostertal-Arlberg
- Paar, 2 Personen
- Bike&Hike
- Unterkunft: Arlberg Resort Klösterle
- Touren
Region Montafon
- Gruppe, vier Personen
- Gravelbike
- Unterkunft: TUI Blue Montafon
- Touren:
